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Cloud-CMS für Aufzugsanzeigen: Vollständiges Tutorial
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Cloud-CMS für Aufzugsanzeigen: Vollständiges Tutorial

22.08.2026

Tutorial für digitale Aufzugsbeschilderung: Ein vollständiger Cloud-Management-Leitfaden von Clientop

Die Verwaltung von Aufzugswerbebildschirmen an Dutzenden oder Hunderten von Standorten bedeutete früher USB-Sticks, Vor-Ort-Besuche und manuelle Terminplanung. Diese Zeiten sind vorbei. Als Hersteller, der produziert hat Digitale Aufzugsanzeige Seit über einem Jahrzehnt im Hardwarebereich arbeiten wir bei Clientop mit Werbetreibenden in mehr als 50 Ländern zusammen. Durch diese Partnerschaften haben wir genau gelernt, was ein praxiserprobtes Cloud-CMS leisten muss. Dieses Tutorial führt Sie Schritt für Schritt durch alle Funktionen – von der erstmaligen Geräteanbindung bis hin zur fortschrittlichen, KI-gestützten Planung –, damit Ihr Team die Inhalte von Aufzugsdisplays sicher und skalierbar verwalten kann.

Wenn Sie Hardware evaluieren und wissen möchten, welche sich mit unserer CMS-Plattform integrieren lässt, können Sie sich gerne an unser Entwicklungsteam wenden, um eine Live-Demo zu erhalten.

1 Warum benötigen Werbebildschirme in Aufzügen ein cloudbasiertes CMS?

Laut unserer Untersuchung von über 120 globalen Betreibern konnten Teams, die cloudbasierte Content-Management-Systeme (CMS) nutzen, die durchschnittliche Aktualisierungszeit von Inhalten von drei Tagen auf unter 15 Minuten reduzieren. Im lokalen Managementmodus belaufen sich die Kosten für die Aktualisierung von Inhalten auf jedem Bildschirm auf etwa 15 bis 40 US-Dollar (einschließlich Arbeitsaufwand und Reisekosten), während Cloud-Lösungen diese Kosten um über 90 % senken können. Für Betreiber mit mehr als 50 Bildschirmen ist ein Cloud-CMS nicht mehr optional, sondern unerlässlich.

1.1 Lokale Verwaltung vs. Cloud-Verwaltung: Kernunterschied

Im lokalen Verwaltungsmodus erfolgen Inhaltsaktualisierungen über physische Datenträger (USB-Stick, SD-Karte) oder durch manuelle Übertragung über ein lokales Netzwerk. Dies bedeutet, dass für jede Aktualisierung technisches Personal vor Ort benötigt wird, was bei Aufzugsbildschirmen in mehreren Gebäuden extrem zeitaufwändig und arbeitsintensiv ist.

Cloud CMS ist völlig anders.

  • Remote-Veröffentlichung: Inhalte mit nur einem Klick über die Cloud-Plattform an beliebig viele Geräte übertragen, ohne dass ein Betrieb vor Ort erforderlich ist.
  • Echtzeitüberwachung: Überprüfen Sie jederzeit den Online-Status, die Wiedergabeprotokolle und den Hardwarezustand jedes Geräts.
  • Flexible Planung: Passen Sie Ihre Content-Strategien flexibel an Dimensionen wie Zeitraum, Gebäude und Region an.
  • Zusammenarbeit mehrerer Benutzer: Unterschiedliche Rollenberechtigungen werden zugewiesen, und die Aufgabenteilung im Team ist klar.

1.2 Die tatsächlichen Auswirkungen von Cloud-CMS auf die betriebliche Effizienz

Nach der Umstellung unseres südostasiatischen Kunden von lokaler Verwaltung auf Cloud-CMS konnte das Betriebsteam von acht auf zwei Personen reduziert und die Aktualisierungsfrequenz der Inhalte vervierfacht werden. Dies führt nicht nur zu Kosteneinsparungen, sondern optimiert auch das Geschäftsmodell: Die Betreiber können mehr Kunden betreuen und schneller auf die Bedürfnisse der Werbetreibenden reagieren.

Käufern, die Hardwarelösungen evaluieren, empfehlen wir, die CMS-Kompatibilität als zentrales Bewertungskriterium heranzuziehen. Kontaktieren Sie uns gerne für weitere Informationen. Werbebildschirm im Aufzug des Kunden

2 Kernfunktionsmodule des CMS-Systems

Ein ausgereiftes Content-Management-System (CMS) für Werbebildschirme in Aufzügen sollte mindestens vier Kernmodule umfassen: Inhaltsverwaltung, Geräteverwaltung, Wiedergabeplanung und Split-Screen-Steuerung. Bei der Entwicklung des CMS in unserem Werk haben wir uns an den Betriebsszenarien verschiedener globaler Märkte orientiert, um sicherzustellen, dass jedes Modul im realen Geschäftsbetrieb implementiert werden kann.

2.1 Inhalts-Upload und Materialbibliothek

  • Unterstützt zahlreiche Formate wie Video (MP4/AVI/MOV), Bild (JPG/PNG/BMP), Audio, Lauftext usw.
  • Verwaltung der Materialbibliothek-Klassifizierung: organisiert nach Schlagwörtern wie Kunde, Gebäudetyp, Feiertage usw.
  • Stapelverarbeitung und automatische Transkodierung, System passt die Geräteauflösung automatisch an
  • Versionsverwaltung: Historische Materialien können nachverfolgt und wiederhergestellt werden.

2.2 Split-Screen-Layout-Engine

  • Freies Drag & Drop für geteilten Bildschirm: Teilen Sie den Bildschirm in mehrere Bereiche auf, wobei jeder Bereich unabhängig gesteuert werden kann.
  • Voreingestellte Vorlagen: Wir bieten über 20 gängige Split-Screen-Vorlagen, die die gängigen Bildschirmformate abdecken.
  • Jede Region kann unabhängig Inhaltstypen, Karusselldauer und Übergangsanimationen festlegen.
  • Unterstützung für dynamisches Einfügen von Inhalten: Wetter, Uhrzeit, Nachrichtenleiste usw.

2.3 Spielplanungs- und Strategie-Engine

  • Zeitfensterplanung: Legen Sie unterschiedliche Wiedergabezeitfenster für Inhalte nach Stunde/Datum/Woche fest.
  • Prioritätsverwaltung: Wenn mehrere Inhalte gleichzeitig vorhanden sind, werden sie automatisch nach Priorität sortiert.
  • Loop-Modus: Unterstützt verschiedene Modi wie sequentielle Wiedergabe, Zufallswiedergabe und zufällige Gewichtung.
  • Automatischer Kalenderwechsel: Inhalte werden während Feiertagen und Aktionszeiträumen automatisch ausgetauscht.

2.4 Verwaltung mehrerer Gerätegruppen

  • Erstellen Sie Gerätegruppen basierend auf geografischem Standort, Gebäudetyp, Kundenzugehörigkeit und anderen Dimensionen.
  • Stapelverarbeitung: Veröffentlichung, Screenshot und Neustart der gesamten Gerätegruppe mit einem Klick.
  • Gerätestatus-Dashboard: Echtzeit-Visualisierung des Online-/Offline-/Fehlerstatus

3 Gerätebindung und Netzwerkkonfiguration

Die Integration eines neuen Bildschirms in das CMS ist der erste kritische Schritt im Betrieb. Unser Ziel bei der Entwicklung dieses Prozesses ist es, dass er innerhalb von 10 Minuten ohne IT-Personal abgeschlossen werden kann. In der Praxis liegt die durchschnittliche Zeit bei 6–8 Minuten.

3.1 Erster Online-Prozess

  • Schritt 1: Auspacken der Geräte und physische Installation
  • Prüfen Sie, ob das Bildschirmmodell mit der CMS-Plattform kompatibel ist (bei allen Client-Modellen ist der CMS-Client vorinstalliert).
  • Komplette Wand- oder Einbauinstallation, Strom- und Netzwerkanschluss
  • Schritt 2: Netzwerkverbindungskonfiguration
  • Kabelgebundenes Netzwerk: Schließen Sie einfach das Internetkabel an, und das Gerät bezieht automatisch die IP-Adresse.
  • WLAN-Verbindung: Die Konfiguration kann über die Benutzeroberfläche für die Ersteinstellungen am Gerät oder per Fernzugriff über das CMS-Backend erfolgen.
  • 4G/5G-Lösung: Automatische Registrierung auf der Cloud-Plattform nach Einlegen der SIM-Karte
  • Schritt 3: Binden Sie das Gerät an CMS an.
  • Nachdem das Gerät zum ersten Mal online geht, registriert es sich automatisch bei der Cloud-Plattform, und im Hintergrund erscheint eine Aufforderung zur Verknüpfung.
  • Der Administrator bestätigt die Bindung im Hintergrund und gibt den Gerätenamen, den Standort und die zugehörige Gruppe ein.
  • Nach Abschluss der Bindung ändert sich der Gerätestatus sofort auf „online“.

3.2 Stapelbereitstellung und automatisierte Konfiguration

Für großflächige Einsatzszenarien (z. B. die gleichzeitige Installation von mehr als 200 Bildschirmen) bieten wir folgende Unterstützung an:

  • Stapelimport von MAC-Adressen: Geräteliste über Excel importieren und automatisch Bindungsbeziehungen erstellen
  • Vorlagen konfigurieren: Netzwerk-, Split-Screen-, Zeitplan- und andere Einstellungen als Vorlagen speichern und mit nur einem Klick auf neue Geräte anwenden.
  • OTA-Firmware-Upgrade per Fernzugriff: Keine Vor-Ort-Anforderung, einheitliche Bereitstellung der neuesten Client-Version

Wenn Sie wissen möchten, welche Hardwaremodelle am besten für Ihren Projektumfang geeignet sind, können Sie sich unseren detaillierten Spezifikationsvergleich ansehen.

4 Inhaltsproduktions- und Veröffentlichungsprozess

Der Inhalt ist der Kernwert von Werbebildschirmen in Aufzügen. Ein effizienter Content-Publishing-Prozess ermöglicht es dem Betriebsteam, den gesamten Prozess von der Materialaufbereitung bis zur Wiedergabe auf dem Bildschirm in nur wenigen Minuten abzuschließen. Unsere CMS-Plattform hat Betreibern geholfen, die Bildschirmzeit der Inhalte um über 85 % zu reduzieren.

4.1 Materialvorbereitung und Upload

  • Melden Sie sich im CMS-Backend an und rufen Sie das Modul „Materialbibliothek“ auf.
  • Unterstützt den Stapel-Upload per Drag & Drop mit maximal 50 Dateien pro Upload.
  • Das System transkodiert automatisch in das optimale Format für das Gerät, ohne dass eine manuelle Konvertierung erforderlich ist.
  • Automatische Generierung von Miniaturansicht und Vorschau nach dem Hochladen

4.2 Erstelle Wiedergabelisten und veröffentliche sie.

Schritt 1: Erstellen einer Wiedergabeaufgabe

Erstellen Sie eine neue Wiedergabeliste in „Programmverwaltung“.

Ziehen Sie Inhalte aus der Materialbibliothek und legen Sie die Wiedergabedauer für jedes Material fest.

  • Legen Sie den Wiedergabezeitraum fest (z. B. die morgendliche Hauptverkehrszeit von 07:00 bis 10:00 Uhr und die abendliche Hauptverkehrszeit von 17:00 bis 20:00 Uhr).

Schritt 2: Geräte zuweisen und veröffentlichen

  • Zielgerät oder Gerätegruppe auswählen

Klicken Sie auf „Veröffentlichen“, und der Inhalt wird über die Cloud an das Gerät gesendet.

Nach dem Empfang speichert das Gerät die Daten automatisch im Cache und spielt sie gemäß der geplanten Zeit ab.

klicken Sie hier: CMS-Hardware und -Software

4.3 Inhaltsprüfung und Konformitätsprüfung

In Szenarien mit mehreren Benutzern unterstützt unser CMS einen vollständigen Überprüfungsprozess:

  • Der Operator übermittelt den Inhalt → Vorgesetztenbewertungen Wird nach Genehmigung automatisch veröffentlicht
  • Geben Sie bei der Ablehnung der Bewertung konkrete Änderungsvorschläge an.
  • Die Prüfprotokolle sind während des gesamten Prozesses nachvollziehbar und erfüllen die Anforderungen an die Einhaltung der Werbevorschriften.

5 Split-Screen-Layout und Diashow-Einstellungen

Die Split-Screen-Funktion ist das professionellste Modul in einem CMS für Aufzugswerbung. Ein durchdachtes Split-Screen-Layout kann die Werbeeinnahmen pro Bildschirm um 30–60 % steigern, da es die gleichzeitige Anzeige von Inhalten mehrerer Werbetreibender ermöglicht. Unsere Kunden bestätigen in der Regel, dass die Split-Screen-Funktionalität eines der wichtigsten Kriterien bei der Wahl von Clientop ist.

5.1 Gestaltungsprinzipien für geteilte Bildschirmbereiche

  • Hauptbildschirmbereich (60-70 %): Platzieren Sie hier die wichtigsten Videoanzeigen, um die Aufmerksamkeit der Fahrgäste zu gewinnen.
  • Zweiter Bildschirmbereich (20-30%): Platzieren Sie statische Werbung oder Markenlogos.
  • Informationsleiste (5-10 %): Praktische Informationen wie Uhrzeit, Wetter, Lauftext usw.
  • Jede Region legt den Rotationszyklus und die Priorität unabhängig fest.

5.2 Rotationsdauer und Prioritätsstrategie

Eine wechselnde Sendestrategie beeinflusst die Werbewirksamkeit und die Kundenzufriedenheit direkt.

  • Um die Abneigung der Fahrgäste zu vermeiden, wird eine Länge von 15 bis 30 Sekunden für Videowerbung empfohlen.
  • Empfehlung für statische Werbung: 10-15 Sekunden/Zeiteinheit
  • Prioritätsmechanismus: Inhalte mit hoher Priorität können während bestimmter Zeiträume eingefügt und abgespielt werden.
  • Intelligente Optimierung der Spielplanung: Das System empfiehlt automatisch die beste Karussellkombination basierend auf den bisherigen Wiedergabedaten.

Die KI-gestützte Content-Planungsfunktion passt Content-Strategien automatisch an das Nutzerverhalten zu verschiedenen Tageszeiten an. Während des morgendlichen Berufsverkehrs wird die Rotationsfrequenz automatisch erhöht, während im abendlichen Berufsverkehr der Anteil an Inhalten zu Alltagsthemen steigt. Diese Funktion wurde von mehreren unserer Kunden vor Ort getestet, und die Zufriedenheit der Werbetreibenden ist um ca. 25 % gestiegen.

6 Mehrbenutzerberechtigungen und Sicherheitsmanagement

In kollaborativen Arbeitsszenarien mit mehreren Teams ist das Berechtigungsmanagement der Grundstein für die Sicherheit. Die großen Betreiber, die wir betreuen, haben typischerweise Content-Teams mit 5 bis 20 Mitarbeitern und müssen sicherstellen, dass jede Person nur auf die Funktionen zugreifen kann, die ihrem Verantwortungsbereich entsprechen.

6.1 Rollenberechtigungssystem

  • Superadministrator: Volle Berechtigungen, einschließlich Systemeinstellungen, Benutzerverwaltung und Rechnungsansicht
  • Betriebsadministrator: Kann Gerätegruppen erstellen, Geräte zuweisen und Inhalte überprüfen, aber keine Benutzer löschen
  • Inhaltsbetreiber: Kann Material hochladen, Wiedergabelisten erstellen und zur Überprüfung einreichen, aber nicht direkt veröffentlichen.
  • Betrachter: Kann lediglich den Gerätestatus und Wiedergabeprotokolle einsehen; geeignet für Werbetreibende oder die Immobilienverwaltung.

6.2 Datensicherheit und Verstärkung der Übertragung

  • Die HTTPS+TLS-verschlüsselte Übertragung gewährleistet, dass der Inhaltsverteilungsprozess nicht manipuliert wird.
  • Geräteseitiger sicherer Start: Verhindert, dass unbefugte Geräte auf die Cloud-Plattform zugreifen.
  • Das Vorgangsprotokoll zeichnet den gesamten Prozess auf und kann bei jeder Veröffentlichung, Löschung oder Änderung überprüft werden.
  • Regelmäßige Scans auf Sicherheitslücken und Patch-Updates

7 Erweiterte Funktionen und Automatisierung

KI-Technologie revolutioniert den Betrieb digitaler Werbeflächen. Unsere Fabrik integriert seit zwei Jahren kontinuierlich KI-Funktionen in die CMS-Plattform, um die Bediener von der manuellen Planung auf den intelligenten Betrieb umzustellen. Hier sind die drei wichtigsten KI-Funktionen, die aktuell online verfügbar sind.

7.1 KI-gestützte Inhaltsplanung und intelligente Planung

Die KI-gestützte Inhaltsplanung ist eines der zentralen Alleinstellungsmerkmale unseres CMS. Sie generiert automatisch die optimale Wiedergabestrategie durch die Analyse historischer Wiedergabedaten, Merkmale des Zeitraums und Inhaltstypen.

  • Automatische Identifizierung effizienter Zeiträume: Das System analysiert, welche Zeiträume die beste Werbewirkung erzielen.
  • Intelligente Inhaltszuordnung: Automatische Empfehlung von Inhaltskombinationen basierend auf Gebäudetypen (Bürogebäude/Wohngebäude/Einkaufszentrum).
  • Dynamische Optimierung: Kontinuierliche Anpassung der Planungsstrategien auf Basis von Echtzeit-Datenfeedback

7.2 Netzwerkunterbrechung und lokales Caching

Die Instabilität des Netzwerks in Aufzugsszenarien ist eher normal als abnormal. Unsere Lösung:

  • Integrierter Speicher auf dem Gerät: lokaler Cache nach dem Herunterladen von Inhalten, automatische Umschaltung auf lokale Wiedergabe nach Trennung vom Netzwerk
  • Intelligente Synchronisierung: Automatische Synchronisierung der neuesten Inhalte und des Zeitplans nach einer Netzwerkwiederherstellung
  • Anomalieerkennung und Alarmierung: Die KI überwacht die Online-Rate der Geräte und löst automatisch Alarme aus, wenn mehrere Geräte in einem bestimmten Bereich gleichzeitig offline sind.

7.3 Datenberichterstattung und Betriebsanalyse

Datenberichte bilden die Grundlage für operative Entscheidungen:

  • Wiedergabeprotokoll: Die tatsächliche Wiedergabeaufzeichnung jedes Geräts, präzise für jeden einzelnen Inhalt.
  • Gerätezustandsbericht: Umfassende Bewertung von Hardwarestatus, Temperatur, Speicherplatz und Netzwerkqualität
  • Wiedergabebericht: Kann in einem für Werbetreibende lesbaren Format als Wiedergabenachweis exportiert werden.
  • Benutzerdefinierte Berichte: werden automatisch täglich/wöchentlich/monatlich generiert und unterstützen geplante E-Mail-Push-Benachrichtigungen.

Wenn Sie mehr über die Komplettlösung erfahren möchten ClientopFür weitere technische Details und Kundenbeispiele besuchen Sie bitte unsere Webseite.

Häufig gestellte Fragen

Frage 1: Was ist ein CMS für digitale Aufzugsbeschilderung und warum brauche ich eins?

A: Ein Content-Management-System (CMS) für digitale Aufzugsanzeigen ist eine cloudbasierte Plattform, mit der Sie Inhalte auf all Ihren Aufzugsbildschirmen fernverwalten können. Anstatt jeden Bildschirm manuell per USB oder vor Ort zu aktualisieren, ermöglicht Ihnen ein CMS das Hochladen, Planen und Veröffentlichen von Inhalten auf beliebig vielen Geräten über ein zentrales Dashboard. Für Betreiber, die mehr als 10 Bildschirme verwalten, reduziert es die Aktualisierungszeit um über 90 % und eliminiert Reisekosten.

Frage 2: Kann Clientop CMS Bildschirme von verschiedenen Herstellern verwalten?

A: Ja. Das Clientop CMS unterstützt Standardprotokolle, darunter Android- und Linux-basierte Player, und ist somit mit den meisten handelsüblichen Display-Hardwarekomponenten kompatibel. Wenn Sie Bildschirme aus verschiedenen Quellen zusammenführen, kann unser Entwicklungsteam die Kompatibilität während des Onboarding-Prozesses überprüfen und bei Bedarf eine individuelle Integration bereitstellen.

Frage 3: Wie geht das CMS mit Netzwerkinstabilität in Aufzugsumgebungen um?

A: Unser CMS nutzt eine Store-and-Forward-Architektur. Inhalte werden auf den lokalen Speicher des Geräts heruntergeladen, sobald eine Netzwerkverbindung besteht, und bei Ausfällen aus dem lokalen Cache abgespielt. Sobald die Verbindung wiederhergestellt ist, synchronisiert sich das Gerät automatisch mit der Cloud, um neue Inhalte zu erhalten oder Aktualisierungen zu planen. Die integrierte KI-gestützte Anomalieerkennung benachrichtigt Sie außerdem, wenn mehrere Geräte im selben Bereich gleichzeitig offline gehen.

Frage 4: Ist es möglich, unterschiedliche Inhalte für verschiedene Gebäude oder Zeitfenster einzuplanen?

A: Absolut. Das CMS unterstützt mehrdimensionale Planung nach Gerätegruppe, Gebäudetyp, geografischer Region und Zeitfenster. Sie können beispielsweise Inhalte mit Spitzenzeiten am Morgen für Bürogebäude festlegen und abends auf Lifestyle-Inhalte für Wohntürme umschalten. Die KI-gestützte intelligente Planung analysiert historische Daten, um automatisch optimale Inhaltskombinationen vorzuschlagen.

Frage 5: Welches Maß an technischem Fachwissen ist für den Betrieb des CMS erforderlich?

A: Das CMS ist für Anwender ohne Programmierkenntnisse konzipiert. Dank der Drag-and-Drop-Oberfläche lässt sich Content ohne Programmierkenntnisse planen. Für erweiterte Funktionen wie benutzerdefinierte Split-Screen-Vorlagen oder API-Integration sind grundlegende IT-Kenntnisse hilfreich. Unser Onboarding-Programm umfasst jedoch Live-Schulungen und Dokumentationen, damit Ihr Team innerhalb der ersten Woche voll einsatzfähig ist.

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